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Vereine und Verbände

Allianz-Sitzung am 25. April 2003

29. Januar 2007

Am 25. April trafen sich die Vertreter der Allianz psychotherapeutischer Berufs- und Fachverbände in Berlin, bereits zu ihrer zweiten Sitzung. Es ging einerseits um den Gedanken- und Informationsaustausch zu aktuellen Fragen der Gesundheitspolitik und andererseits auch darum, Positionen zu formulieren, die in den Gesprächen mit den übrigen GK II–Verbänden gegenüber der Politk vorgetragen werden sollten.

 

xNach Regularien und Informationsaustausch über aktuelle Entwicklungen der Verbände wurde dann auch über die in Kürze bevorstehende Konstituierung der Bundespsychotherapeutenkammer gesprochen. Detlev Kommer berichtete, dass der DPTV in Gesprächen mit Vereinigung, DGPT und VAKJP stehe, um einen gemeinsamen Vorstand zu bilden. Zwar sei es sein Ziel, möglichst viele Gruppierungen zusammen zu bekommen, die den neuen Vorstand tragen, aber es gehe ihm bei den Gesprächen auch darum, einen arbeitsfähigen Vorstand zu erreichen, der durch einen Grundkonsens bei wichtigen Entwicklungsfragen der Berufsgruppe geprägt sei. Unter diesen Prämissen sei es nun wichtig, die Mehrheit unter den etwa 80 Delegierten der Bundeskammer zusammenzubekommen. Unter den anwesenden VerbändevertreterInnen fand dieses Vorgehen nicht die ungeteilte Zustimmung, u.a. weil die anderen Allianzverbände bis zu diesem Zeitpunkt von den Beratungen und Überlegungen nichts erfahren hätten und auch bei den vorgesehenen KandidatInnen für die verschiedenen Ämter nicht berücksichtigt worden seien.

An dem verteilten Positionspapier zum Vorstand, welches insgesamt begrüßt wurde, wurde kritisiert, dass den PsychologInnen, die nicht über eine Approbation verfügen, kein Raum mehr im Gesundheitswesen überlassen werden soll, obwohl sie doch bis heute in vielen Kliniken und Beratungsstellen wertvolle Arbeit leisten, die eigentlich unverzichtbar ist.
Im Weiteren wurde die GK II–Sitzung am nachfolgenden Tag vorbesprochen.