Protokoll der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e.V.
TOP 1 Eröffnung und Wahl der Versammlungsleitung
Wolfgang Schreck begrüßt die Anwesenden zur Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie in Berlin im Rahmen des Weltkongresses (9th World Congress of Behavioural and Cognitive Therapies) und dankt dem gesamten Kongressteam für die gute Organisation und die gelungene Veranstaltung. Als Versammlungsleiterin schlägt er Mechthild Greive vor. Die Anwesenden stimmen dem Vorschlag zu. Mechthild Greive nimmt die Wahl an und übernimmt die Moderation. Sie bedankt sich für das Vertrauen und begrüßt alle herzlich im Namen der DGVT. Sie betont die Bedeutung der Mitgliederversammlung vor dem Hintergrund der Veränderungen, mit denen sich die DGVT konfrontiert sieht.
Mechthild Greive erläutert die Regularien und den Ablauf der Mitgliederversammlung. Die Beschlussfähigkeit ist durch die fristgerechte Einladung zur Mitgliederversammlung in der VPP 2/2019 und durch die Anwesenheit der Mitglieder gegeben.
TOP 2 Beschluss über die Tagesordnung
Der den Anwesenden vorliegende Vorschlag für die Tagesordnung wird ohne Änderung einstimmig angenommen.
TOP 3 Beschluss über das MV-Protokoll vom 02. März 2018
Das MV-Protokoll vom 2. März 2018 wurde in der VPP 3/2018, S. 741 ff. abgedruckt. Es sind keine Änderungsvorschläge oder -wünsche zum Protokoll eingegangen, und es werden auch keine weiteren Änderungswünsche geäußert. Das Protokoll wird einstimmig angenommen.
TOP 4 Bericht des Vorstands – Rechenschaftsbericht des Vorstands der DGVT e. V. für das Jahr 2018
Wolfgang Schreck stellt einleitend dar, dass der Vorstand sich auch 2018 mit vielfältigen Entwicklungen auseinandergesetzt hat. Er nennt beispielhaft die Digitalisierung in der Niederlassung und die Reform des Psychotherapeutengesetzes. Ein Alleinstellungsmerkmal der DGVT im Vergleich zu anderen Verbänden sei das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder. Er bedankt sich bei allen, die die DGVT mit ihrer Arbeit unterstützen. Ebenso bedankt er sich für die gleichbleibend gute Arbeit der Geschäftsstelle in Tübingen.
Im nachfolgendem Vorstandsbericht sollen folgende Themen besprochen werden:
• Strukturdebatte
• PiA in der DGVT
• Gesundheits- und fachpolitische Positionen und Initiativen
• Unterstützung eines Forschungsprojekts durch die DGVT und Gründung der Fachgruppe „Psychosoziale Versorgung“
• Stellungnahmen der DGVT
• Aktueller Stand der Leitlinien
• Kooperation mit anderen Verbänden
• AusbildungsAkademie und Ausbildungsreform
• Personal, Mitgliederentwicklung, Finanzen, Mailinglisten
Strukturdebatte – Bisherige Ergebnisse und aktueller Stand
Judith Schild erläutert den aktuellen Stand zum Thema „Strukturdebatte“. Zu Beginn stellt sie die vor knapp drei Jahren gesetzten Ziele wie transparente und partizipative Gestaltung von Entscheidungsprozessen, die Sicherstellung der Beteiligung aller Gremien und Fachgruppen an Entscheidungsprozessen und Stellungnahmen, die Vergewisserung des gemeinsamen Ganzen bzw. des Markenkerns der DGVT, die Sicherstellung von Arbeitsfähigkeit und Effizienz als Verein, die Verbesserung von Vernetzung und kommunikativem Austausch, die Ausweitung von Ressourcen sowie die Gewährleistung von fachlicher Auseinandersetzung und Weiterentwicklung, kurz vor.
Zu Beginn der Debatte wurden Steuerungsgruppen mit Untergruppen gegründet, die sich mit den jeweiligen Zielen befassten. Judith Schild stellt fest, dass viele der genannten Ziele bereits erreicht wurden, wie z. B. die Überarbeitung der Reisekosten-Richtlinie, die Nachwuchsförderung durch „Mitmach-Projekte“, die Etablierung einer Intergremien-Mailingliste zur Förderung des Austauschs, ein interner Bereich für die Aktiven auf der Homepage, die verbesserte Nutzung von Kommunikationsmedien in der DGVT, Seminarangebote für Aktive, die Gründung einer Fachgruppe „Psychosoziale Versorgung“ und ein aktiver Austausch mit den Gremien durch zusätzliche Telefonkonferenzen zwischen den Treffen. Einige Angebote wurden jedoch aufgrund mangelnden Interesses eingestellt.
Ein weiteres Ergebnis der Strukturdebatte war Durchführung eines Dialogforums, das sich insbesondere mit den Folgen einer Ausbildungsreform für die Strukturen von DGVT und DGVT-BV beschäftigte. Es wurden Ansätze zur Fragestellung entwickelt, welche Risiken und Chancen eine veränderte Ausbildungslandschaft nach einer Reform für die DGVT bedeuten könnte. Es bestand große Einigkeit darüber, dass sich die DGVT zukünftig in der Weiterbildung engagieren sollte (falls die gesetzlichen Grundlagen dies ermöglichen). Eine Koordinierungsfunktion der Weiterbildungsinstitute wäre für den gesamten Zeitraum von (vermutlich) fünf Jahren für die Weiterbildung wünschenswert. Die genaue Ausgestaltung hängt von der weiteren Entwicklung und den Ergebnissen der Ausbildungsreform ab.
Diskussion zu einem neuen Beitragsmodell für Psychotherapie-Ausbildungsteilnehmer*innen in der DGVT
Judith Schild gibt einen kurzen Überblick zum Stand der Diskussion zum PiA-Mitgliedsbeitrag. Die Diskussion darüber wurde zuletzt beim Intergremientreffen angestoßen. Einige Gremienmitglieder halten eine kostenlose Mitgliedschaft für PiA unabdingbar, u. a. auch aus Gründen der Konkurrenzfähigkeit mit anderen Verbänden. Das Thema wurde auf der Gesamtvorstandssitzung ausführlich diskutiert und mit Berechnungen zu den Auswirkungen auf den Finanzhaushalt unterlegt.
Auf der nachfolgenden Länderratssitzung wurde die Bitte ausgesprochen, das Thema „Beitragsordnung“ in einer gesonderten Gruppe zu bearbeiten. Zusätzlich sollte generell ein Konzept erarbeitet werden, wie die DGVT für PiA und ggf. die zukünftigen PiW (Psychotherapeut*innen in Weiterbildung) und auch darüber hinaus attraktiver gestaltet werden kann. Es wurde eine „Task Force-Gruppe“ mit Vertreter*innen aus unterschiedlichen Bereichen (Benjamin Seifert (PiA-AG), Milana Kirsch (Geschäftsstelle), Heiner Vogel (Länderrat), Judith Schild (Vorstand), Alexandra Rohe (Akademie)) gebildet. Die erste Videokonferenz fand bereits Anfang Juli 2019 statt, eine weitere soll im September 2019 folgen. Ziel der Gruppe ist, ein Konzept bis Ende November zu erstellen, um es beim Intergremientreffen vorzustellen. Nach ausgiebiger Diskussion in der Gruppe und gründlichem Abwägen der Vor- und Nachteile sowie möglicher finanzieller Risiken konzentriert sich die Gruppe tendenziell eher auf die Gestaltung eines deutlich geringeren PiA-Beitrags als auf eine kostenlose Mitgliedschaft.
Gesundheits- und fachpolitische Positionen und Initiativen
Oliver Kunz übernimmt den Themenpunkt Gesundheits- und fachpolitische Positionen und Initiativen. Er betont die Wichtigkeit dieser Arbeit, da sie das gesellschaftliche Engagement und die Position der DGVT widerspiegelt. Er weist auf die Stellungnamen hin, die – zum Teil in Kooperation mit anderen Verbänden – verfasst wurden (siehe hierzu den schriftlichen Bericht des Vorstandes).
Fachpolitik in den Ländern und den Psychotherapeutenkammern
Oliver Kunz berichtet über die Fachpolitik in den Ländern und den Psychotherapeutenkammern. Es werden regelmäßig regionale Mitgliederversammlungen durchgeführt, die zum Teil mit Fortbildungsangeboten berufspolitischer Art gekoppelt werden.
Was die Kammerpolitik anbelangt, so ist die DGVT sowohl in den Landespsychotherapeutenkammern als auch in der Bundespsychotherapeutenkammer gut vertreten durch DGVT-Delegierte im Vorstand und den verschiedenen Ausschüssen. Wahlen fanden 2018/19 in der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg, in der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer und in Nordrhein-Westfalen statt. Die Kammerstatistiken 2018/2019 zeigen umfassend namentlich die deutschlandweite DGVT-Kammerdelegierten-Vertretung in den jeweiligen Bundesländern sowie die in 2018 neu gewählten Kammerdelegierten.
Kooperation mit anderen Verbänden
Die DGVT kooperiert mit zahlreichen Verbänden. Der GK II (Gesprächskreis der Psychotherapeutenverbände) findet zwei Mal im Jahr statt. Die DGVT wurde 2018 von Waltraud Deubert, Oliver Kunz und Kerstin Burgdorf vertreten. Außerdem wurde zuletzt im Sinne der Nachwuchsförderung mit Eline Rimane auch eine PiA-Vertreterin beteiligt. Beim GK II Treffen werden neben Stellungnahmen auch Resolutionen verabschiedet. Weiterhin ist die DGVT im Deutschen Dachverband für Beratung (DGfB) durch die Fachgruppe „Forum Beratung“ aktiv vertreten und gesundheits- und gesellschaftspolitisch im PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband, wo die DGVT seit vielen Jahren von Waltraud Deubert vertreten wird.
Weitere Kooperationen bestehen mit folgenden Verbänden:
• Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit (ABSG)
• Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG)
• Verbandskonferenz der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM)
• Bundesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsträger (BAG)
• u.a.
Gesundheits- und fachpolitische Aktivitäten: Mitarbeit an der Entwicklung von Leitlinien
Die DGVT ist an der Erarbeitung von mehreren Leitlinien beteiligt. Vor allem Rudi Merod ist hier seit Jahren aktiv. Informationen über die Leitlinien erscheinen regelmäßig auf der DGVT-Homepage oder dem DGVT-Newsletter.
An der Entwicklung folgender Leitlinien, die teilweise bereits verabschiedet wurden, war/ ist die DGVT beteiligt:
• Leitlinien zu Kinder und Jugendlichen (Kindeswohlgefährdung, Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
• Schizophrenie
• Borderline-Persönlichkeitsstörung
• Trauma-Störungen
• Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen
• Zwangsstörungen bei Erwachsenen
• Diagnostik und Therapie bipolarer Störungen
• Angststörungen
DGVT-Ausbildungsakademie 2018 im Überblick
Günter Ruggaber, Geschäftsführer der DGVT-Ausbildungsakademie, gibt einen Überblick über die Situation der Ausbildungszentren. 2018 wurden an 19 Standorten 27 Ausbildungslehrgänge (15 PP und 12 KJP) angeboten. Die TN-Zahlen sind zu differenzieren zwischen denen, die sich in der regulären Ausbildung und damit im Zahlungszeitraum befinden (1995 TN) und denjenigen, die vor der Prüfung stehen (ca. 2800 TN). Insgesamt gesehen werden ca. 18 % aller PiA bundesweit an DGVT-Ausbildungszentren ausgebildet. Der jährliche Zuwachs ist zuletzt mit ca. 450 Personen, von denen ca. 90 % in die DGVT eintreten, stabil geblieben.
Die Ausbildungsreform war auch 2018 ein stark diskutiertes Thema. Vor allem die Frage der Übergangsregelung hat sowohl die Leitung der Akademie als auch die der DGVT-Ausbildungszentren stark beschäftigt. Um die Veränderungen der Aus- in die Weiterbildungsstruktur, die die Reform voraussichtlich mit sich bringen wird, zu diskutieren und sich darauf vorzubereiten, wurde das Format „Zukunftswerkstatt“ gegründet. Ungeklärt ist weiterhin, ob die zukünftige Weiterbildung hinreichend finanziert wird.
Trotz der Veränderungsprozesse konnte die qualitative Ausbildung der PiA durch zusätzliche Angebote bereichert werden. In 2018 wurden das neue VT-Lehrbuch und weitere Filme der Lehrfilmreihe (DVD) für PP veröffentlicht, die großen Anklang fanden. An den DVD-Lehrfilmen für KJP-Auszubildende, die spätestens im Frühjahr 2020 erscheinen sollen, wird intensiv gearbeitet. Zudem wurde 2018 ein Online-Prüfungstraining installiert, das die PiA bei der Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung interaktiv unterstützt. Hierzu erwirbt die Ausbildungsakademie die Fragen vergangener Prüfungen beim IMPP, die regelmäßig in den Onlinebereich eingestellt werden. Dieses Angebot wird sehr gut von den Auszubildenden angenommen.
Eine weitere Herausforderung in 2018 brachte der Leitungswechsel einiger DGVT-Ausbildungszentren mit sich. Gespräche und Überlegungen, wie an den einzelnen Standorten mit den Veränderungen umgegangen werden soll, laufen derzeit. Jürgen Bellingrath, Leiter des KJP-Ausbildungszentrums Köln, wurde in den Ruhestand verabschiedet. Als Folge wurde das Zentrum für Psychotherapie (ZPT) Köln GmbH, an dem u. a. das ABZ Münster (PP) und Dortmund beteiligt sind, gegründet. Geschäftsführ*innen der GmbH sind Lene Kasper und Manfred Wiesner. Einen Personalwechsel gab es auch im Bereich der Hochschulkooperation mit der Universität Bern. Franz Caspar und Martina Belz haben sich altersbedingt zurückgezogen. Ihre Aufgaben werden in Zukunft Thomas Berger und Stefanie Schmidt übernehmen. Das mit der Universität Konstanz gemeinsam geführte und von der AusbildungsAkademie getragene AN-Institut setzt diverse Kooperationsprojekte im Landkreis Konstanz zur Behandlung Geflüchteter um.
In Kooperation mit dem BV und der AWK ist das für PiA kostenfreie Seminar „Approbation – was nun?“ entstanden. Es wird 2019 weiterhin angeboten und auch 2019 nochmals von der AusbildungsAkademie finanziell unterstützt. Die Weiterführung durch die DGVT bzw. den BV in 2020 ist derzeit im Gespräch.
Am Ende seiner Ausführungen gibt Günter Ruggaber einen Ausblick für 2019. Es sind bereits Leitungswechsel an den Ausbildungszentren Dresden (KJP) und Berlin (PP) umgesetzt. Die Leitung des KJP-Instituts in Dresden übernimmt Dr. Veit Rössner, die Leitung des Berliner Instituts wird Prof. Meinrad Armbruster, ABZ Magdeburg, übernehmen. Günter Ruggaber macht noch einmal deutlich, dass diese Ausbildungszentren trotz der Leitungswechsel weiterhin unter der Trägerschaft der AusbildungsAkademie stehen. Der oben bereits beschriebene Werkstattprozess wird 2019/20 weitergeführt. Ein nächstes Ziel dieser Werkstatt ist eine Werbekampagne zu den Übergangsregelungen. Eine Online-Werbekampagne soll verunsicherte Studierende in ihrer Entscheidung bezüglich der politischen Lage unterstützen und sie informieren, ob eine Ausbildung in der „alten“ Form sinnvoll ist. Die Projektleitung dieser Werbekampagne übernimmt Anja Dresenkamp.
Die AusbildungsAkademie wird im Rahmen ihres Beschwerdemanagements eine Ombudsstelle (Mechthild Greive) einrichten.
Steffen Fliegel ergänzt, dass nach dem personellen Wechsel in der MASPTVT-Programmleitung gerade ein Angebot für Kinder- und Jugendlichentherapie nach dem Berner Modell entwickelt und dies für den Ausbildungsbereich zur Verfügung gestellt wird. Bisher wurde das Berner Modell nur für den Erwachsenen-Bereich angeboten.
Ausbildungsreform
Im Anschluss daran erläutert Wolfgang Schreck die bisherigen Entwicklungen der Ausbildungsreform: Zum Jahreswechsel 2018/2019 legte das Bundesministerium für Gesundheit einen Referentenentwurf zur Ausbildungsreform vor, der unter anderem festlegte, dass das Studium direkt zur Approbation führen soll, woran sich eine fünfjährige Weiterbildung anschließen soll. Die DGVT veröffentlichte eine Stellungnahme zu diesem Entwurf, in der auch wesentliche noch zu lösende Probleme dargestellt wurden, wie z. B. die mangelnde Gegenfinanzierung der Weiterbildung und die fehlende Berücksichtigung der heutigen PiA. Im Februar 2019 wurde ein Kabinettsentwurf zum Reformgesetz vorgelegt. Der Bundesrat nahm dazu Stellung und forderte Änderungen. Im Mai 2019 fand die erste Lesung des Gesetzes und eine öffentliche Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags statt. Die DGVT wurde hier von Günter Ruggaber, Prof. Michael Borg-Laufs und Dr. Steffen Fliegel als Experten vertreten. Die zweite und dritte Lesung wurde auf Ende September verschoben. Danach ist nur noch die Zustimmung des Bundesrats erforderlich. Gleichzeitig fand im Juni 2019 eine gemeinsame Fachtagung zu notwendigen Änderungen am Gesetzentwurf im Verbändekreis statt.
Wolfgang Schreck macht noch einmal deutlich, dass die Ausbildungsreform zu einer Weiterbildungsreform führen wird. Das Gesetz lässt in dieser Hinsicht viele Fragen offen, z. B. darüber, wie die Finanzierung über die Versorgungsleistung genau aussehen soll. Die DGVT muss sich bei der Diskussion um die weitere Entwicklung der zukünftigen Weiterbildungsorte aktiv beteiligen.
Mitgliederentwicklung
Wolfgang Schreck gibt einen Überblick über die Mitgliederentwicklung bei der DGVT. Bei den Mitgliederzahlen ist ein kontinuierlicher Zuwachs zu verzeichnen. Die Analyse der Zahlen zeigt, dass sich der größte Teil der Mitglieder durch die AusbildungsAkademie generiert. Zu sehen ist auch, dass die meisten PiA nach ihrer Ausbildung bei der DGVT bleiben und nicht austreten. Nach wie vor ist die Geschlechterverteilung der Mitglieder mit 77 % Frauen und 23 % Männer entsprechend der allgemeinen Verteilung im Berufsstand unausgeglichen.
Mailinglisten
Judith Schild berichtet über die verschiedenen Mailinglisten für Mitglieder und die unterschiedlichen Aktivtäten auf den Listen. Auf der gezeigten Folie ist anhand der Anzahl der E-Mails von Juli 2018 bis Juni 2019 der größte Austausch in der Mailingliste der Fachgruppe KiJu erkennbar (367 Mails), gefolgt von den Mailinglisten Diskussion und Migration.
Personal
Die Bundesgeschäftsstelle in Tübingen beschäftigt derzeit 18 Personen auf 16 Stellen und eine Auszubildende für Büromanagement. Wolfgang Schreck macht zudem auf den Personalwechsel der Geschäftsführung aufmerksam, da Waltraud Deubert in naher Zukunft die Geschäftsstelle aufgrund des Rentenalters verlassen wird. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass eine Struktur mit zwei Geschäftsführer*innen – Waltraud Deubert und Günter Ruggaber – sehr gut funktioniert. Aus diesem Grund wird für die Vereinsgeschäftsführung weiterhin eine Tandemlösung angestrebt. Der Vorstand ist optimistisch, eine Lösung bis zum Intergremientreffen Ende November präsentieren zu können. Der Vertrag von Waltraud Deubert wird ab Januar 2020 bei einer Arbeitszeit von 50% bis Juni 2020 verlängert.
Im DGVT-Verlag arbeiten vier festangestellte Mitarbeiter*innen auf 2 2/3 Stellen sowie eine geringfügig Beschäftigte und eine Honorarkraft.
Wolfgang Schreck bedankt sich im Namen des Vorstands bei den Mitarbeiter*innen und bei den Ehrenamtlichen für ihre gute und engagierte Arbeit.
Aussprache
In der nachfolgenden Aussprache gibt es Fragen, Anmerkungen und Beiträge zu folgenden Themen:
Verhaltenstherapie: Es wird angemerkt, dass sich die DGVT als größter verhaltenstherapeutischer Verband verstärkt damit auseinandersetzen muss, was Verhaltenstherapie im Sinne der DGVT ist. Auf lange Sicht gesehen würde es keine Psychotherapieschulen mehr geben, sondern eine allgemeine Psychotherapie. Eine Fachgruppe „Zukunftswerkstatt Verhaltenstherapie“ könnte sich mit dieser Thematik gezielt auseinandersetzen.
Ausbildungsreform: Es wurde eine Frage zur Zukunft der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen gestellt. Im aktuellen Gesetzesentwurf wären die Psychologischen Psychotherapeut*innen gleichgestellt mit den zukünftigen Fachpsychotherapeut*innen, nicht aber die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen, die dadurch in ihrer weiteren Entwicklung eingeschränkt werden. Die Frage bezieht sich darauf, was die DGVT bisher hinsichtlich der Ungleichbehandlung von PP und KJP bezüglich der Ausbildungsreform unternommen hat, und was sie zukünftig tun wird, um einen erweiterten Handlungsspielraum und eine berufsrechtliche Gleichstellung der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen zu erreichen.
Wolfgang Schreck weist darauf hin, dass es im Referentenentwurf eine Formulierung gab, die so interpretiert worden sei, als wäre geplant, PP und KJP nach der Reform gleich zu behandeln. Dagegen steht im jetzigen Kabinettsentwurf, dass die bisherigen Berufe, PP und KJP, zukünftig ihre Rechte behalten werden, mit denselben Unterschieden, die auch vorher bestanden haben. Es ist rechtlich gesehen nicht möglich, durch Fort- und Weiterbildung eine neue Approbation zu erhalten. Er erklärt, dass Übergangsregelungen dazu dienen, zu regeln, dass trotz Gesetzesänderung die „alten“ Berufe weiterhin uneingeschränkt ausgeübt werden dürfen. Die DGVT schaltet sich aktiv ein, wenn es um die verschiedenen Befugnisse geht. Beispielsweise könnte überlegt werden, ob es Krankheitsbilder gibt, wo der Altersbereich sinnvollerweise erweitert werden sollte. Die DGVT wird jede Möglichkeit, die sich ergibt, nutzen, um hier zu Lösungen im Sinne der KJP zu kommen. Die Fachgruppe KJP sei beschäftige sich zz. auch damit, ein entsprechendes Papier dazu zu verfassen
Eine andere Frage bezüglich der Ausbildungsreform ist, ob es bereits genaue Pläne zu den zukünftigen Weiterbildungsstätten gibt.
Günter Ruggaber erläutert hierzu, dass neben der Zukunftswerkstatt auch intensive Gespräche mit den einzelnen Leitungen geführt wurden und werden. An den meisten Standorten besteht die Absicht, in das Weiterbildungssystem einzusteigen, aber immer unter dem Vorbehalt der möglichen Finanzierung. Derzeit steht die Bewältigung des Generationenwechsels an einzelnen Standorten im Vordergrund.
PiA-Beiträge: Zur Beitragsfreiheit der PiA wird angemerkt, dass das Argument, dass nur von der DGVT überzeugte PiA eintreten mögen, überholt sei. Üblich für Psychotherapeut*innen sei es zu überlegen, was sie für ihre Arbeit benötigen und sich dann zu fragen, wer sie hierbei am besten unterstützen kann. Der Vorstand betont, dass die Fachgruppe „Task Force-PiA“ sich weiterhin mit dieser Thematik befassen wird.
TOP 5: Finanzbericht des Vorstands
Wolfgang Schreck stellt die Erlöse und Aufwendungen im Jahr 2018 dar. Insgesamt zeigt sich, dass die DGVT finanziell gut aufgestellt ist und einen Überschuss erzielen konnte, der in die Rücklagen fließt. Finanziert wird der Verein zum einen von Mitgliedsbeiträgen, zum anderen von Einnahmen aus der Fort- und Weiterbildung. Es gibt weitere Erlöse im Zusammenhang mit der Umlage der Ausbildungsakademie und des Berufsverbandes (Erstattungen für Räumlichkeiten, Sachmittel und Personal).
Betriebliche Aufwendungen entstehen durch Personal, Abschreibungen, Kosten für die Fort- und Weiterbildung und sonstige betriebliche Aufwendungen wie Vereinszeitschriften, Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfer, Energie, Reinigungen, Versicherungen, Werbekosten, Homepage, Büromaterial etc.
Aussprache zum Finanzbericht
Wolfgang Schreck gibt nach seinem Finanzbericht zu bedenken, dass die Änderungen im Psychotherapeutengesetz auch finanzielle Änderungen für den Verein nach sich ziehen werden. Die Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen und der Ausbildungsakademie werden voraussichtlich nicht mehr die gleichen sein. Umso wichtiger ist es jetzt, solide Grundlagen zu schaffen, um zukünftige Unsicherheiten ausgleichen zu können.
Es wird noch einmal an den Vorstand appelliert, den Überschuss zu Werbezwecken in die Beitragsfreistellung der PiA zu investieren, um neue Mitglieder zu gewinnen. Waltraud Deubert erläutert hierzu, dass seit einem MV-Beschluss vor zwei Jahren Studierende bereits kostenfrei DGVT-Mitglied werden können, was nach der Ausbildungsreform auch für Psychotherapiestudierende gelten würde.
Top 6: Bericht der Kassenprüfer*innen
Die vereinsrechtliche Kassenprüfung wurde von den Kassenprüfer*innen Renate Hannak-Zeltner und Franz-Josef Kanz satzungsgemäß am 20. und 21. Mai 2019 durchgeführt. Von Seiten der Geschäftsstelle standen Dagmar Reichert und Waltraud Deubert für Fragen zur Verfügung. Die Kassenprüfung erfolgte stichprobenartig und fast alle Punkte waren ohne Beanstandung. Die Trennung von DGVT, AusbildungsAkademie und DGVT-Berufsverband wurde ordentlich durchgeführt. Die rechnerische Richtigkeit der Kassenbücher und die sachliche Richtigkeit der zugehörigen Belege von Verein und Verlag wurden bestätigt. Renate Hannak-Zeltner weist darauf hin, dass die Sparangebote der Bahn öfter genutzt werden sollten.
Die Kassenprüfer*innen kommen zu der Einschätzung, dass die Aufzeichnungen der Geschäftsstelle des Vereins und Verlags vollständig, fortlaufend und zeitgerecht sind und die Erfüllung der Rechtsvorschrift in vollem Umfang festzustellen ist. Die jährliche Prüfung des Jahresabschlusses für das Haushaltsjahr 2018 durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Adjuvaris ergab ebenfalls keine Beanstandungen, sodass die Kassenprüfer*innen die Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2018 empfehlen. Dasselbe gilt für die zurückgestellte Entlastung für das Jahr 2017, da der zwischenzeitlich vorgelegte Bericht von Adjuvaris ebenfalls nichts zu beanstanden hatte.
Mechthild Greive dankt den Kassenprüfer*innen für ihre Arbeit und den mündlichen Bericht.
Top 7: Entlastung des Vorstandes und Wahlen
1. Abstimmung zur Entlastung des Vorstands für das Jahr 2017:
Der Antrag auf Entlastung für das Jahr 2017 wird einstimmig angenommen.
2. Abstimmung zur Entlastung des Vorstands für das Jahr 2018:
Der Antrag auf Entlastung für das Jahr 2018 wird einstimmig angenommen.
3. Wahl des geschäftsführenden Vorstands:
Da die Wahlperiode von Wolfgang Schreck abgelaufen ist, ist eine Vorstandsposition zu besetzen. Oliver Kunz und Judith Schild sind noch für ein weiteres Jahr gewählt.
Wolfgang Schreck erklärt seine Bereitschaft, erneut für den Vorstand zu kandidieren. Für die Vorstandswahl wird eine geheime Wahl beantragt. Auf Wunsch der MV wird eine dreiköpfige Wahlprüfungs- und Zählkommission gewählt. Gerd Per, Georg Zilly und Gerhard Brückner werden einstimmig gewählt.
Es werden außer Wolfgang Schreck keine weiteren Kandidat*innen vorgeschlagen. Zunächst wird die Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder festgestellt. Mechthild Greive erläutert, dass ein einfaches Ja bzw. Nein auf dem Stimmzettel ausreicht, da nur ein Kandidat zur Auswahl steht.
Um 11:42 Uhr wird die MV für 15 Minuten unterbrochen, um alle abgegebenen Stimmen abzuzählen.
Wahlergebnis:
Von den 49 abgegebenen Stimmen wurde Wolfgang Schreck bei einer Gegenstimme, drei Enthaltungen und zwei ungültigen Stimmen erneut zum Vorstand gewählt. Er nimmt die Wahl an.
Es wird ein Antrag gestellt, den Ordnungspunkt 9 „Bericht der Aus- und Weiterbildungskommission und Wahlen“ dem Ordnungspunkt 8 „Berichte der Fachgruppen und Delegierten“ vorzuziehen. Der Antrag wird angenommen. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit schlägt Mechthild Greive vor, die schriftlichen Berichte nur kurz mündlich zu ergänzen und sich v. a. auf die Fragen und Wahlen zu konzentrieren.
TOP 8 neu: Bericht der Aus- und Weiterbildungskommission und Wahlen
Gerd Per verweist auf den schriftlichen Bericht und hat keine weiteren Ergänzungen. Es findet keine weitere Aussprache statt.
Nina Engstermann, Eva-Maria Greiner, Anke Heier, Gerd Per und Kristin Pfeifer sind noch für ein Jahr gewählt. Die Wahlperiode von Daniel Surall ist abgelaufen. Vorgeschlagen werden Daniel Surall und Tobias Büttner. Tobias Büttner ist seit einem Jahr kooptiertes Mitglied der AWK. Da er nicht persönlich anwesend ist, liegt eine schriftliche Erklärung über die Kandidatur vor. Mechthild Greive erläutert, dass die Wahlen von Kommissionen nur dann geheim durchgeführt werden, wenn dies beantragt wird. Ebenso können Blockwahlen durchgeführt werden, wenn keine getrennten Wahlgänge beantragt werden.
Die Wahl erfolgt in offener Abstimmung und Blockwahl.
Daniel Surall und Tobias Büttner werden bei einer Enthaltung einstimmig gewählt und nehmen die Wahl an. Mechthild Greive gratuliert zur (Wieder-)Wahl.
TOP 9 neu: Berichte der Fachgruppen und Delegierten
Fachgruppe Frauen in der psychosozialen Versorgung
Irmgard Vogt verweist auf den schriftlichen Bericht. Es findet keine weitere Aussprache statt. Mechthild Greive ergänzt, dass es großes Interesse gibt, die Fachgruppe personell aufzustocken. Sie ermuntert die anwesenden Frauen, die sich für Genderarbeit im Gesundheitswesen interessieren, die Veröffentlichungen zu verfolgen oder sich in der Geschäftsstelle zu melden, wenn sie in den Verteiler möchten.
Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Karolin Stengel schließt sich ihrer Vorrednerin an und verweist auf den schriftlichen Bericht, zu dem es keine weiteren Ergänzungen gibt. Es findet keine weitere Aussprache statt.
Fachgruppe Ältere Menschen in der Psychosozialen Versorgung
Es sind keine Vertreter*innen der Gruppe anwesend. Der schriftliche Bericht wird zur Kenntnis genommen.
Forum Beratung
Ursel Sickendieck verweist auf den schriftlichen Bericht. Ergänzend wird hinzugefügt, dass das Forum gern Anregungen und Themen, die die Beratung betreffen, annehmen und aufgreifen. Es findet keine weitere Aussprache statt.
Fachgruppe Verhaltenstherapeutische Versorgung in der somatischen Medizin
Es ist keine Vertretung der Gruppe anwesend. Der schriftliche Bericht wird zur Kenntnis genommen.
Europadelegierte
Es ist keine Vertretung der Gruppe anwesend. Der schriftliche Bericht wird zur Kenntnis genommen.
Fachgruppe PiA-AG
Aufgrund der umfangreichen Arbeit trifft sich die Fachgruppe PiA nicht mehr einmal, sondern zweimal im Jahr. Ein bedeutsames Thema ist u. a. die Ausbildungsreform. Sorge hat die Gruppe hier bezüglich der Übergangsfristen. Zudem hat sich die Gruppe in ihrer Zusammensetzung verändert. Die Fachgruppe ist nicht nur für alle PiA offen, sondern auch für Neu-Approbierte, damit so die Fluktuation in der Gruppe nicht so hoch und das Fachwissen gesichert ist. Auch inhaltlich möchten sich die PiA-AG nicht mehr nur mit Themen beschäftigen, die PiA betreffen, sondern auch Themen der jungen Therapeut*innen. Es werden keine Fragen gestellt.
TOP 10: Bericht des Ethikbeirats und Wahlen
Georg Zilly verweist auf den schriftlichen Bericht des Ethikbeirats. Es wird eine Frage zur Zusammenarbeit des Ethikbeirates mit der Ausbildungsakademie gestellt. Georg Zilly begrüßt eine verstärkte Zusammenarbeit und schlägt vor, sich mit der Ausbildungsakademie zusammenzusetzen, um sich über die Zusammenarbeit zu verständigen.
Wahlen:
Silvia Höppner ist noch für ein Jahr gewählt. Die Wahlperiode von Johannes Broil und Georg Zilly ist abgelaufen. Der Ethikbeirat wird für drei Jahre gewählt und ist ausschließlich der Mitgliederversammlung verantwortlich. Von Johannes Broil liegt die schriftliche Erklärung vor, dass er bereit ist, erneut zu kandidieren und im Falle einer Wahl diese annimmt.
Es wird eine Blockwahl durchgeführt. Johannes Broil und Georg Zilly werden bei vier Enthaltungen einstimmig gewählt. Mechthild Greive gratuliert zur Wiederwahl.
TOP 11: Bericht des Länderrates
André Podziemski als Vertretung des Länderrates schlägt vor, den Bericht aufgrund thematischer Überschneidungen in der Mitgliederversammlung des Berufsverbandes vorzutragen. Der schriftliche Bericht liegt vor und es findet keine weitere Aussprache statt.
TOP 12: Qualitätssicherungskommission
Anja Dresenkamp ergänzt den schriftlichen Bericht. Die QSK möchte die Entwicklungen bezüglich der Ausbildungsreform abwarten, da ein Teil ihrer Aufgaben auch Ausbildungsthemen betreffen, und wird dann Überlegungen zu zukünftigen Aufgaben anstellen. Es findet keine weitere Aussprache statt.
Anja Dresenkamp, Markus Hertle und Sonja Stolp sind noch für ein Jahr gewählt. Die Wahlperiode von Philipp Victor ist abgelaufen. Er ist bereit, ein weiteres Mal zu kandidieren und wird bei einer Enthaltung einstimmig gewählt. Mechthild Greive gratuliert zur Wahl.
TOP 13: Bericht der Redaktionskommission
Hans Peter Michels verweist auf den Bericht und ergänzt, dass die Redaktionskommission sich mehr Unterstützung in Form von Artikeln für die Veröffentlichung in der VPP wünscht. Mechthild Greive bekräftigt dies und betont die reibungslose Zusammenarbeit mit der RDK. Es werden keine weiteren Fragen gestellt.
Die Wahlperiode von Peter Petereit und Andrea Sacher ist abgelaufen, Thomas Heidenreich, Torsten Padberg und Ursel Siekendieck sind noch für ein weiteres Jahr gewählt. Die schriftlichen Bestätigungen der Kandidaturen von Andrea Sacher und Peter Petereit liegen vor. In einer Blockwahl werden beide bei zwei Enthaltungen einstimmig gewählt. Mechthild Greive gratuliert zur Wahl.
TOP 14: Wahlen des Gesamtvorstandes
Der Gesamtvorstand setzt sich aus drei Personen des geschäftsführenden Vorstands und je einer Vertretung aus den Gremien, dem Länderrat, der AusbildungsAkademie und der PiA der DGVT zusammen. Die Vertreter*innen der AWK (Anke Heier), QSK (Anja Dresenkamp) und des Länderrats (Alexandra Klich) sind noch für ein Jahr gewählt. Die Wahlperiode von Hans-Peter Michels (RDK) und Sandra Münstermann (Sprecherin der Ausbildungsakademie) sind abgelaufen. Hans-Peter Michels tritt nicht mehr zur Wahl an. Sandra Münstermann und Torsten Padberg (RDK) werden zur Wahl vorgeschlagen.
Sandra Münstermann wird bei einer Enthaltung einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an. Torsten Padberg wird bei einer Enthaltung einstimmig gewählt. Mechhild Greive gratuliert beiden zur Wahl.
TOP 15: Anträge
Es liegen keine Anträge vor.
TOP 16: Verschiedenes
Es gibt keine Wortmeldungen.
Mechthild Greive bedankt sich bei allen Mitgliedern für die konzentrierte Arbeit und schließt die Mitgliederversammlung um 12:30 Uhr.
Versammlungsleiterin: Mechthild Greive
Für den geschäftsführenden
Vorstand: Wolfgang Schreck
Protokollantinnen: Milana Kirsch und Ute Schiffer