Die Verbandszeitschriften von DGVT und DGVT-BV „VPP“ und „VT KiJu“ gibt es nicht nur im neuen Layout, sondern auch digital! Ab sofort können alle Empfänger*innen entscheiden, wie sie die „VPP“ und die „VTKiJu“ zukünftig erhalten möchten: digital, weiterhin als Print-Version oder in beiden Varianten? Wählen Sie Ihre bevorzugte Variante bis zum 15. Oktober in unserer kurzen Abfrage.
Durch die Umstellung unserer Verbandszeitschriften auf ein digitales Format wird neben der höheren Nutzer*innenfreundlichkeit auch ein entscheidender Beitrag zum Schutz unserer Umwelt geleistet. 15,4 Tonnen – das wogen alle gedruckten Exemplare der VPP im vergangenen Jahr! Durch die Reduzierung des Papierverbrauchs leisten wir einen aktiven Beitrag zur Schonung wertvoller Ressourcen und zur Minimierung unseres …
Im Rahmen unserer Kampagne „DGVT – alternativlos menschlich“ zeigen DGVT-Mitglieder quer durch alle Funktionen Haltung gegen Rechtsradikalismus und für Demokratie und Vielfalt. Wir haben überwältigend viele Foto-Einsendungen mit Statements bekommen, von denen wir einen Teil im Themenbereich „Rechtsradikalismus“ zeigen.
Am 1. September 2024 finden die Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen statt, am 22. September in Brandenburg – gerade jetzt halten wir es für wichtig, entschieden für die Demokratie und gegen Rechtsradikalismus einzutreten und demokratisch wählen zu gehen. Es gibt keine Alternative zur Demokratie!
Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat eine Gesetzesänderung im Rahmen des Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetzes (GVSG) vorgeschlagen, um den Verkauf von Lachgas an Jugendliche zu verbieten. Lachgas wird unter Jugendlichen häufig als Partydroge verwendet und ist bislang legal erhältlich. Die gesundheitlichen Risiken für Kinder und Jugendliche werden häufig unterschätzt. Deshalb unterstützen die DGVT und der DGVT-BV den Vorstoß des Bundesgesundheitsministeriums.
Lauterbach fordert auch ein Verbot des sogenannten begleiteten Trinkens von 14- bis 16-Jährigen. Bislang dürfen Jugendliche bereits mit 14 Jahren Bier, Wein oder Sekt in der Öffentlichkeit trinken, wenn eine sorgeberechtigte Person anwesend ist. Die Begleitung durch die Eltern ändert aber an der Schädlichkeit von …
Die Sommerausgabe unseres Newsletters ist gleichzeitig der Startschuss für die Anmeldung zum 33. DGVT-Kongress. Jetzt reinklicken und anmelden! Zudem berichten wir über die Beteiligung des DGVT-BV als sachkundiger Dritter beim Bundesverfassungsgericht zur mündlichen Verhandlung von ärztlichen Zwangsmaßnahmen. Die Ausgabe enthält zwei interessante Veranstaltungsangebote des DGVT-BV – Lunch&Learn („DiGA“) und Update Privatabrechnung („DGVT-BV-Event“) sowie die Ankündigung unseres für Mitglieder kostenlosen Web-Seminars zur Psychotherapie in der Kostenerstattung. Spannende Inhalte über die Sommermonate für Sie. Und: Wir stellen Ihnen die neuen PiA-Sprecherinnen der DGVT vor. Wir wünschen Ihnen eine erholsame Sommerzeit und viel Freude beim Lesen!
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 21. März 2024 eine neue Richtlinie für die interdisziplinäre, koordinierte und strukturierte Versorgung schwer psychisch kranker Kinder und Jugendlicher mit komplexem Behandlungsbedarf beschlossen, welche am 09.07.2024 in Kraft getreten ist. Der DGVT-BV begrüßt die neue Richtlinie insgesamt, kritisiert aber, dass bei der Konstruktion der koordinierenden nicht-ärztlichen Person („zuständige Berufsgruppen für die Koordination der Versorgung der Patientinnen und Patienten“) die in den Psychotherapie-Praxen vorhandenen Strukturen ausgeblendet werden.
Am 16. Juli 2024 verhandelte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über die Frage, ob medizinische Behandlungen gegen den Willen der Patient*innen wie bisher ausschließlich in einem Krankenhaus durchgeführt werden müssen oder ob auch die Option ambulanter Zwangsbehandlungen ermöglicht werden sollte. Der DGVT-Berufsverband (DGVT-BV) nahm als sogenannter sachverständiger Dritter an der mündlichen Verhandlung teil und äußerte seine Bedenken und Empfehlungen zu dieser Thematik.
Die DGVT und der DGVT-BV begrüßen in ihrer Pressemitteilung den interfraktionellen Antrag „Prävention stärken – Kinder mit psychisch oder suchtkranken Eltern unterstützen“, der am 4. Juli 2024 im Bundestag beraten wurde.
DGVT und DGVT-BV begrüßen in ihrer Stellungnahme die rechtliche Absicherung der Bundesstrukturen zur Prävention und Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch an Kindern und fordern dazu geregelte Kooperationen in der Präventionsarbeit.