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Aktuelle Meldungen

DGVT-BV

DGVT-BV-Mitgliederinfo: TSVG verabschiedet - Relevante Änderungen für Psychotherapeut*innen

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) bringt Neuerungen für niedergelassene Vertragsärzt*innen und Vertragspsychotherapeut*innen. U.a. sind zukünftig mehr Sprechstunden anzubieten: Statt bisher 20 müssen sie ihre Praxis künftig mindestens 25 Stunden für Patient*innen öffnen.

DGVT-BV

Ärzteblatt: Kassenwatch.de - Praxis der Kostenerstattung im Visier

Das Ärzteblatt PP berichtet in der aktuellen Ausgabe über das Projekt des DGVT-Berufsverbands.

Angestellte und Beamte

Protestmail: TVöD EG 15 für Psychotherapeut*innen

Mit drei Jahren Verzögerung nach dem TVöD (Kommunen) wurde jetzt auch beim zweiten großen Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes, dem Tarifvertrag der Länder (TV-L; Länderbedienstete), eine eigene Zuordnung für Psychologische Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen vereinbart. Die Entgeltgruppe EG 14: Sicher eine Verbesserung gegenüber der Situation zuvor, aber weiterhin nicht akzeptabel.

Aktuell

34. Deutscher Psychotherapeutentag: BPtK-Präsident Munz vom Deutschen Psychotherapeutentag im Amt bestätigt

Der 34. DPT in Koblenz am 29. und 30. März 2019 bestätigte mit großer Mehrheit Dr. Dietrich Munz als Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). Auch Vizepräsident Dr. Nikolaus Melcop wurde in sein Amt wiedergewählt. Die bisherige Beisitzerin Dr. Andrea Benecke (DGVT) rückte zur Vizepräsidentin auf. Wolfgang Schreck (DGVT) wurde als Beisitzer wieder gewählt und für den nicht mehr antretenden Peter Lehndorfer wurde als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Michaela Willhauck-Fojkar in den Vorstand gewählt. Herzlichen Glückwunsch an unsere DGVT-Kolleg*innen zur Wiederwahl!

Aktuell

Offener Leserbrief des DGVT-Berufsverbands zum SPIEGEL-Gast-Kommentar „Wartezeiten auf einen Therapieplatz - Wie ein Lobbyverband psychisch Kranken schadet“ von Manfred Lütz

Psychiater Manfred Lütz hat einmal wieder kritisiert, dass der Grund für die Wartezeiten auf einen Therapieplatz darin liege, dass das GKV-System die Behandlung von Menschen mit geringen Leiden fördere und die wirklich Kranken nicht behandelt würden.

Im Folgenden veröffentlichen wir einen offenen Leserbrief als Replik auf diese Polemik.

 

Aktuell

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG der Psychotherapie-Verbände[1]

BMG fordert Regelungen des G-BA zur berufsgruppenübergreifenden, koordinierten und strukturierten Versorgung psychisch Kranker – Verbände fordern Präzisierung

Veranstaltungen/Termine

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