Der Wechsel der UPD zu dem neuen Träger Sanvartis wurde in der Vergangenheit - unter anderem auch von der DGVT - stark kritisiert. Sanvartis selbst zieht nun eine positive Zwischenbilanz. Weitere Informationen finden Sie hier.
Am 11. Mai 2016 hat der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) weitere Themenfelder bekanntgegeben, in denen innovative Projekte gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
Für den seit Mai 2013 existierenden Fonds Sexueller Missbrauch haben mehr als 5.000 Menschen Anträge für zusätzliche Therapien und andere Hilfen gestellt. Nun ist der mit rund 58 Millionen Euro gefüllte Fonds fast leer. Weitere Informationen finden Sie hier.
In einer Studie von Ruppert et al. (2016) wurde untersucht, wie die MitarbeiterInnen eines IV-Netzwerks für Menschen mit psychischen Störungen die Kooperation innerhalb und außerhalb ih-res Netzwerks erlebten. Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie hier.
wir bitten Sie um Unterstützung für das Projekt „Expertise zu neuen ambulanten psychotherapeutischen Versorgungsformen und -angeboten außerhalb der Richtlinienpsychotherapie“. Die DGVT hat die Gesellschaft AGENON aus Berlin mit dieser Expertise betraut und wir erhoffen uns dadurch einen näheren Einblick in diesen Bereich der psychotherapeutischen Versorgung zu erhalten, der sich derzeit stark weiterentwickelt. In der aktuellen Rosa Beilage haben wir das Vorhaben etwas näher erläutert (Heft 2/2016, S. 18/19).
Sofern Sie Erfahrungen mit neuen Versorgungsangeboten der Psychotherapie außerhalb der Richtlinienpsychotherapie haben oder solche Angebote kennen, füllen Sie bitte den beigefügten Fragebogen aus. Sollten Sie mehrere Modelle bzw. Projekte kennen oder in mehreren …
Die DGVT plant eine Expertise zu neuen ambulanten psychotherapeutischen Versorgungsformen und –angeboten außerhalb der Richtlinienpsychotherapie in Auftrag zu geben. Mitglieder werden um Rückmeldung zu den neuen Versorgungsformen in ihrer Region gebeten.
Seit dem 25. Januar 2016 müssen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) gemäß den Vorschriften des Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) sogenannte Terminservicestellen anbieten, die PatientInnen zeitnah an Fachärzte vermitteln sollen. Der Nutzen der Terminservicestellen wird kontrovers diskutiert.